Mit ihren Augen so honigsüß,
Und unschuldigem Lächeln, sanft und rein,
Steigt ein treuer Horizont empor, o wie süß,
Von unermüdlicher Verantwortung, stets daheim.
Während, wie Joseph, in seinem Fleiß,
Der Zimmermann arbeitet und schwitzt,
Wartend auf Maria, die mit Liebe und Fleiß,
Träume schafft, wie es ihr gefällt, unverdrossen und gemütlich.
Und ein zartes Fräulein, hold und fein,
Gehorcht ohne Zögern oder Schranken,
Sie strahlt wie ein Stern am Himmelszelt, allein,
Hinterlässt die Schlachten, die sie schlagen gedanklich.
Ein Traum, der Grenzen überwindet, so weit,
Den Weg auf leuchtende Weise erhellt,
Während Fahnen sich im Stolz erheben, derzeit,
Tragen sie den Titel: "Ich will", wie die Welt.
So sind die Träume der triumphierenden Jugend,
Nun befreit von Fesseln, unbeschwert und leicht,
Keine Zurückhaltung mehr, keine Pflicht, kein Schluss,
In einer Welt, wo grenzenlose Hoffnung erreicht.
Jesús Hernando Camacho Mosquera(AI)
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