Du gehst über die Brücke der Einsamkeit,
kommst zu mir mit leeren Händen.
Das Leben zeigt kaum noch Gnade,
kein Mitleid unter Menschenhänden.
Die Freude blüht beim Wiedersehen,
und Lichter flammen still empor.
Die Seele wirft beim Heimwärtsgehen
ein Schild: „Deine Liebe – einst, davor.“
Ohne Worte – nur Blicke, Gefühle,
die Seele versteht keinen Moment,
schon gar nicht die alten Spiele,
aus denen einst der Sturm entbrennt.
Hinauf steigt nun, was wir gelernt,
aus Lektionen voll Schmerz und Glanz,
aus Augenblicken – schön, doch entfernt,
die uns still hielten im Seelentanz.
Möge dein Kommen nicht mehr schmerzen,
auch keine Träume neu erwecken.
Die Vergangenheit bleibt draußen, fern,
nur ein Meer aus Gründen bleibt zum Denken.
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