Du weißt vom Gefühl,
das den Himmel enthüllt
in süßen Tänzen der Schmetterlinge,
die sich im Rausch verlieren, so viel.
Du weißt von der Liebe,
die die Seelen plötzlich bewegt,
die fließt wie ein reißender Strom,
der zu den Palmen empor sich legt.
Du kennst den langsamen Gang zum Schönen,
die Zärtlichkeit, die leise zieht,
auch ohne Worte, ohne Tönen,
wo Schönheit still im Dunkeln liegt.
Du weißt, wie man das Schiff lenkt
auf offener See gegen den Wind,
zu jenem Glück, das das Herz sprengt,
doch Freund des stillen Zeitempfindens ist.
Du kannst die Wunde stillen,
die Angst in Massen mit sich bringt,
du hältst auch Fluchten an im Stillen,
und reißt die Fäden, die die Seele zwingt.
Jesús Hernando Camacho Mosquera
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